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Eine Weggefährtin der ersten Stunde unseres Unternehmens ist Simone Rosenow. Ich habe sie als Grafikerin und Kalligrafin kennen und schätzen gelernt. Von ihr wurde auch unser Logo gestaltet.

Ihr aktuelles, zeitkritisches Werk “Totenhemd -selbstgetrickt” ist nun eine plastische Zeichnung aus Müllsäcken zum Thema “Verseuchung der Ozeane mit Plastikmüll” welches gerade im Rahmen der GEDOK-Ausstellung “KUNST-STOFF-WECHSEL” im Karl-Rahner-Haus in Freiburg zu sehen ist.

Atelieradresse: Lustelstr. 2, 79235 Oberroweil, Tel. 07662/ 3249702
www.simone-rosenow.de

Foto: Dorothee Pfeifer / Trossingen

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Foto: https://pixabay.com/de/users/MikesPhotos

Treppen sind ein Aushängeschild eines jeden Hauses. 
Die Eingangstreppe empfängt den Gast des Hauses und entscheidet mit, ob dieser sich willkommen fühlt.
Darüber hinaus sind Treppen ein zentrales Gestaltungselement. Sie lenken den Weg der Nutzer durch das Gebäude und machen Lust sich das Gebäude zu erlaufen oder laden eher aus. 
Gerade heute war ich in einem kleineren Gewerbegebäude, in dem eine abgenutzte Treppe und ein Bodenbelag, dem man seinen langjährige intensive Nutzung deutlich ansah. 
Uns hat es große Freude bereitet dem Hauseigentümer einen Sanierungsvorschlag zu unterbreiten. 
Ein abgenutzter Travertin, der bereits einmal mit sehr mäßigem Erfolg saniert wurde, wird gegen einen hellen, freundlichen Granit aus Europa ausgetauscht. Gerne würden wir auch den Bodenbelag aus Feinsteinzeug aus demselben Material gestalten. Denn ein Boden sollte pflegeleicht und freundlich zugleich sein.
Aber wir sanieren nicht nur Natursteintreppen, sondern mit elastischen Dünnsteinstufen geben wir auch abgenutzten Holztreppen ein zweites Leben in neuem Gewand.
Was können wir für SIE tun?

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Fotograf: pixabay.com/de/users/3093594-3093594/ Titel: Treppenhaus, Berlin

Schiefertreppen können auch ungewöhnliche Formen haben

Das Treppen aus Naturstein und auch Schiefertreppen durchaus auch rund sein können, das ist in der Vorstellung der Meisten präsent. Aber wer denkt bei einer Treppe an organischen Formen wie z.B. die einer Niere oder eines Tropfens?
Sicher ist, dass man Treppen mit dieser Form wohl auch zukünftig weniger im privaten Wohnungsbau begegnen wird. Aber im öffentlichen Raum bekommen natürliche Formen langsam wieder mehr Zuspruch.
Zu beobachten ist dies auch in der Wiederentdeckung der Treppen der Nachkriegsarchitektur, die auch mit diesen Formen gespielt hatte.
Für den Natursteinverarbeiter stellen solche Treppen immer eine Herausforderung dar, weil diese eine aufwändige Schablonierung oder Digitalisierung erfordern und auch in der Ausführung entweder großes handwerkliches Geschick oder moderne CNC-Bearbeitungszentren voraussetzen.

Gerade bei Treppen mit hohem Publikumsverkehr sollten, trotz Kosten und Aufwand, auf solche Formen nicht verzichtet werden, da hier die Treppe in den Fokus den Nutzers rückt und ihn dazu bewegt, sich mit ihr und der Gestaltungsabsicht des Architekten zu beschäftigen.

So wird aus einer Maschine zur peduellen Niveauveränderung ein Alltagskunstwerk!

 

 

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