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Sozile-Medien-Baum

Foto: Geralad Altmann Freiburg https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/

 

Internet und besonders die sozialen Medien verändern die Arbeitswelt im Handwerk

Die aktuelle Niedrigzinsepoche und der damit verbundene Bauboom haben den Handwerkern und baunahen Industrien ein kräftiges "Zwischenhoch" beschert aber insgesamt steckt das Handwerk in einem tiefen Umbruch. Reichte es in den 80er Jahren noch aus ein Handwerksbetrieb mit Tradition und guter Qualität zu führen um erfolgreich zu sein, so ist die Lage heute deutlich schwieriger geworden. Viele Handwerksbetriebe fühlen sich von der Politik auf dem Altar der europäischen Öffnungspolitik geopfert. Während die einen ihre Wunden lecken und darüber klagen, dass die Ausschreibungen für Baustandardarbeiten für Netriebe mit deutschen Fachkräften (wenn man welche findet) kaum rentabel auszuführen sind, etabliert sich ein neuer Typus von Handwerksbetrieb: Der Spezialist mit ausgeklügeltem Internet-Marketing!
Vor wenigen Jahren kaum denkbar gelingt es immer mehr Handwerksunternehmen erfolgreich in die Nischen zu springen. Ob aufgespachtelter Sichtbeton oder fugenlose Bäder, ausgeklügelte Energiekonzepte oder Sanierung von Holztreppen mit extradünnem Granit, die Spezialisierung schreitet rasant voran.
Möglich macht dies das Internet und hier besonders die sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Google+ und aktuell Pinterest. All diese Kanäle helfen den Spezialisten ihre zukünftigen Kunden auf sich aufmerksam zu machen.
Ein Effekt mit zwei Seiten:

Wer im Internet erfogreich sein will, der muß teilen. Damit ist nicht nur gemeint auf den gleichnamigen Schaltkopf einer Homepage zu drücken, sondern wirklich etwas abzugeben: Informationen über das eigene Unternehmen, Produkthinweise, Erlebnisberichte, viele Fotos und noch mehr Zeit. Darüber hinaus muss all das auch noch authentisch sein. Die Arbeit mit sozialen Netzwerken ist ein Langstreckenlauf. Man muss stets einheitlich auftreten, sonst werden die Leser die Veröffentlichungen im wahrsten Sinne des Wortes "abschalten". Das erfordert eine genaue Konzeption und einen festen Platz im Terminkalender des Chefs denn: Soziale Medien sind Chefsache! Nur er kann dem Kunden den Geist und das Leitbild vermitteln, welche das Unternehmen antreiben. Und welcher potentielle Kunde fühlt sich nicht geschmeichelt, wenn der Unternehmensleiter ihn über die neuesten Unternehmensentwicklungen persönlich informiert?

Doch dieser Zeitaufwand muss in den Produktpreis hinein passen. Damit scheidet ein einfaches Anlegen der Wände mit weißer Farbe als Produkt genauso aus wie das Verlegen von schlichten Standardfliesen. Dem Kunden muß ein einzigartiger Mehrwert geboten werden. Am besten ein Produkt, welches Spezialwissen außerhalb der Handwerksausbildung und gut ausgebildetes Fachpersonal erfordert. Also individuell gedruckte Tapeten statt weißer Wände, fugenlose Bäder statt Fliesen oder in unserem Fall z.B. aus Stein gefräste Duschelemente statt einem gefliestem Duschboden.

So ist aus einer Mischung von Zwang durch ungleiche Konkurenz, der man nicht mit gleichen Möglichkeiten gegenüber steht und der Möglichkeit ohne große Werbekosten eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen, eine starke Tendenz zur Spezialisierung entstanden.

Eine Spezialisierung einmal auf ein bestimmtes Angebot hin und aber auch auf eine eng gefasste Zielgruppe. Denn nur eine kleine Gruppe der möglichen Kunden ist in der Lage und willens, Geld für eine solche Handwerksleistung zu investieren.

Ein Vorreiter und Wegeebner ist der Malermeister und Autor Volker Geyer aus Wiesbaden. Er bietet auf seiner Webseite http://www.malerische-wohnideen.de/  anspruchsvolle Spezialleistungen an. Er tapeziert Wände aber nicht mit Rauhfaser, sondern mit individuell für den Kunden gedruckten Tapeten. Er verputz Wände aber so, dass sie später wie eine rohe Betonwand aussehen und er stellt Böden ohne Fugen her.

Suche ich bei Google aber unter "Maler " und "Wiesbaden", dann werde ich ihn nicht auf den vorderen Plätzen finden. Wohl aber unter "Betonoptik" und "Fugenlose Bäder" jeweils in der Kombination mit "Wiesbaden" auf Platz 1.

Wie er dieses Ziel erreicht hat kann man auf seinen zahlreichen Vorträgen erfahren oder in seinem praxisnahen Buch "Der Internetmarketingplan für Handwerksunternehmen"

Termine und näheres zum Buch finden sie hier:

http://www.malerische-wohnideen.de/marketing-referent-vortrag-speaker-social-media-internet-handwerk-kmu.html

 

 

 

wütender Schieferplattenkunde

Unsere Schieferplatten sind, nach allem, was uns bekannt ist, gefühllose Natursteine ohne jede Handlungfähigkeit. 
Wie kommt es nun, dass Kunden, die sich bei uns über Schieferplatten informieren, ärgern, wenn sie unseren Schiefer kennenlernen?
Sicherlich gehen sie jetzt davon aus, dass es nicht wirklich unser Schiefer ist, über den sich diese Menschen ärgern.
Nein, es sind die vorangegangenen Beratungen und die Ängste, die durch Internetbeiträge verschiedensterer Art hervorgerufen wurden, die diese Kunden bislang davon abhielten sich für echten Qualitätsschiefer zu entscheiden.
Immer wieder erleben wir, dass gerade der Fliesenfachhandel hier Ängste schürt und den Kunden vermittelt, Schiefer sei empfindlich und pflegeintensiv. 
Sicher gibt es Schieferprodukte schlechter Qualität auf dem Markt. Schiefer ist keine standardisierte Ware, wie z.B.Markenkleidung oder Elektronikartikel. Bei diesen Produkten ist es üblich, dass unterschiedliche Anbieter den gleichen Artikel zu verschiedenen Preisen anbieten.
Bei Schiefer gibt es bereits innerhalb eines Steinbruches erhebliche Unterschiede. Da entscheidet eben auch der Preis, den der Einkäufer zu zahlen bereit ist, über die Qualität, die der Importeur erhält. 
Wenn ich aber nicht gerade bei den billigsten Anbietern meinen Schiefer kaufe, dann kann ich aber davon ausgehen, ein pflegeleichtes Produkt zu erhalten, an dem ich viele Jahrzehnte Freude haben werde. Allerdings ist es nicht möglich, an einer Schieferfliese denselben Gewinn zu erzielen, wie z.B. bei hochpreisigem Feinsteinzeug. Und so kommt es, dass der Schiefer aus dem Angebot des Fliesenfachhandels weitgehend verwschwunden ist und die Kunden dort fast immer zu teurem Immitat geraten wird. 
So entgeht vielen Menschen die Erfahrung eines natürlichen Bodenbelages. Und das erzeugt bei ihnen Ärger und Enttäuschung über die vorangegangenen Beratungen.
Ähnlich ist es mit Internetkommentaren in Foren o.ä.. 
Unsere vielen zufriedenen Kunden schreiben leider nicht in diesen Foren. Wie sollten sie auch! Wer zufrieden ist hat keinen Grund in einem Forum seine Zeit zu investieren. Dort sind Menschen, die unzufrieden sind. Neben schlechter Schieferqualität sind es aber in den meisten Fällen ungeeignete Pflegemittel, die für schlechte Erfahrungen sorgen. Schiefer liebt es geölt zu werden!
Er haßt chemische Versiegelungen! Nicht alle aber leider viel zu viele und vor allem namhafte Hersteller, versagen bei Schiefer.
Zwar gelingt es zumeist eine leicht zu reinigende Oberfläche zu erreichen. Aber allzuoft hindert die Versiegelung die Schieferplatten an der Nachdunkelung durch Oxidation, wenn der Boden einen Kratzer bekommt. 
Im Gegensatz zum geölten Schieferboden, der seine Kratzer verbirgt, präsentieren die versiegelten Böden sie wie Zählstriche.
Sehr zum Ärger der Besitzer. Womit wir auch wieder beim Thema dieses Beitrages wären. Denn der schlecht beratene Kunde anderer Anbieter mit versiegeltem Boden ärgert sich sehr, wenn er auf unsere zufriedenen Kunden mit geöltem Schieferboden trifft.
Wir hoffen sehr, sie bald auch im Kreise unserer zufriedenen Kunden begrüßen zu dürfen!

 

dchieferplatenerstauntundfreudig

Immer wieder ist es uns passiert, das unsere Kunden uns fragen, wie es denn sein kann, das ein Naturstein von so hoher Qualität so günstig sein kann. Besonders auf Messen, auf denen die Besucher eher auf hohe Preise eingestellt sind, erzeugen unsere Preistafeln ungläubiges Erstaunen. Sind sie dann stolze Schieferbesitzer, wandelt sich letzte Skepsis in freudiges Erstaunen. 
Doch wie kann es sein, das unsere Schieferplatten so günstig sind?
Das Wichtigste: Wir sind Direktimporteure!
Kein Zwischenhandel, kein Außendienst und geringe Werbekosten erlauben eine "schlanke" Preisstruktur.

Aber auch der Stein selbst macht es uns leicht. 
Durch seine horizontal ausgerichtete Lagerstätte ist der Abbau, im Vergleich zu europäischem Schiefer, viel leichter abzubauen. Da so nur wenige Arbeiter benötigt werden und nur einfache Maschinen, verteuert es unsere Platen kaum, das die Arbeiter auskömmlich bezahlt werden.
Einen Rundgang durch den Steinbruch gibt es hier: http://schiefer-direkt.de/schiefer/schiefersteinbruch.html

Aber bei aller Kostenoptimierung investieren wir in eine bruchsichere Verpackung in Kartons und kleine Kisten. So verhindern wir Beschädigungen und man kann die Schieferplatten leichter transportieren. Wurde der Schiefer erst einmal verlegt, so ist der nächste Moment des freudigen Erstaunens der Blick auf den Boden direkt nach dem Ölen. 
Das von uns empfohlene und für uns produzierte Steinöl der Fa. Steinmeyer Naturfarben bringt die Farnuancen und Strukturen des Scgiefers voll zur Geltung. Doch das ist noch nicht das Ende des Staunens. 
Wir hatten zuletzt im Winter einen Anruf eines Kunden, der seinen Schiefer seit der Verlegung vor über zehn Jahren kein weiteres Mal geölt hatte. 
Ich schaute mir den Boden an und konnte ihn beruhigen. Dem Boden hat es nicht geschadet und auch jetzt war es noch nicht notwendig den Stein zu ölen. Denn es war keine Not da, die man hätte wenden müssen. Die Schieferplatten waren pmmer noch in Topform!
Der Kunde war freudig erstaunt, dass er durchaus noch ein paar Jahre Zeit hat, bis er zum Ölen schreiten muss.

Womit wir wieder bei der Überschrift wären.

 

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